Pressemitteilung:
Düsseldorf, 15. Februar 2009
Michael Groschek: Entschlossen gegen rechte Gewalt vorgehen
Auf der Heimreise von der Demonstration „Geh-Denken“ in Dresden wurde in der vergangenen Nacht auch eine Delegation der NRW Jusos auf einem Rastplatz bei Jena von gewaltbereiten Neonazis überfallen.
Dazu erklärt Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:
„Es ist eine Schande, dass im 60. Jahr des Grundgesetzes brutale Überfälle zur Gewohnheit in der rechten Szene gehören.
Wir brauchen ein entschlossenes Bündnis gegen rechte Gewalt. Das reicht vom NPD-Verbot über Stadionverbote für rechtsextreme Fans bis zu einem konsequenten Durchgreifen der Justiz.
Bewegungen wie „pro Köln“ müssen ohne Glacéhandschuhen angefasst werden.“